Ein ganzer Tag, der dich von AI-curious zu AI-operational bringt. Du gehst mit einem funktionierenden Personal AI Operating System — das du am nächsten Morgen nutzt.
Übersicht
Day One ist kein Kurs. Kein Keynote-Vortrag. Keine generische „Einführung in AI“. Es ist ein hands-on Transformationstag, an dem du dein eigenes Personal AI Operating System aufbaust — mit echten Tools, auf deinem eigenen Laptop, für deine echte Arbeit. Am Ende des Tages hast du ein Setup, das du am nächsten Morgen nutzt. Nicht eine Slide-Deck, die du bis Freitag vergessen hast.
Jeder Teilnehmer geht mit einem funktionierenden AI-Setup, das auf seine echte Arbeit zugeschnitten ist. Kein Prototyp — ein echtes Werkzeug.
Du siehst, was auf Team- und Organisationsebene möglich ist — und willst mehr. Der Spark ist nicht das Ende, sondern der Anfang einer Kettenreaktion.
Design-Philosophie
Der Tag folgt einer aufsteigenden Dramaturgie — mehrere eskalierende Wow-Momente, die sich zu einem Klimax aufbauen. Theorie wird in Hands-on-Aktion verwoben, nie als Frontalvortrag geliefert. Jedes Segment endet mit etwas, das funktioniert.
Für wen
CEOs & Gründer mit 20–100+ Mitarbeitern, die AI verstehen, aber den Schritt von „beeindruckende Demo“ zu „so arbeiten wir jetzt“ nicht alleine schaffen. ChatGPT Power-User mit Builder-Mentalität.
Führungskräfte, die vorangehen wollen. Die wissen, dass ihr Unternehmen AI-nativ werden muss — und die Dringlichkeit nicht nur im Spreadsheet spüren, sondern im Bauch.
Tagesablauf
Jeder Block endet mit einem konkreten Ergebnis. Kein Segment ohne Output.
| Zeit | Phase | Konkretes Ergebnis |
|---|---|---|
| 09:00 | Ankunft & Setup | Alle Tools installiert, Accounts eingerichtet, Sicherheitseinstellungen konfiguriert |
| 09:30 | Opening: „Die Welt hat sich verändert“ | Verständnis dafür, was heute möglich ist — live gesehen, nicht nur gehört |
| 10:00 | Act I: Voice-First | Voice-to-Text Setup aktiv, eigene Geschwindigkeit gemessen, erstes Dokument per Stimme erstellt |
| 11:00 | Pause | — |
| 11:15 | Act II: Workspace & AI OS | Personal AI OS aufgesetzt: Workspace, CLAUDE.md, Kontextdateien, /prime Befehl funktioniert |
| 12:30 | Mittagspause & Austausch | Facilitated Networking |
| 13:30 | Act III: Integrationen & Skills | Eigener Custom Skill gebaut, echte Integration (Slack/Kalender) verbunden und getestet |
| 14:45 | Pause | — |
| 15:00 | KLIMAX: Full Experience | Komplettes Setup für eine echte Herausforderung der Woche eingesetzt — Transformation erlebt |
| 16:00 | Act V: Was kommt als Nächstes | Team-Skalierung, Enterprise-Pfad und nächste Schritte verstanden |
| 16:45 | Abschluss & Takeaways | Checkliste, 30-Tage-Challenge, Zugang zur Community |
| 17:15 | Drinks & Networking | Offener Austausch, 1:1-Gespräche mit den Hosts |
Detaillierter Ablauf
Ankommen, kennenlernen, Laptop auspacken.
Sicherstellen, dass VS Code oder Cursor installiert ist, GitHub-Account besteht und Claude Pro aktiv ist. Falls nötig, helfen wir vor Ort bei der Einrichtung.
Gemeinsamer Durchgang durch Claudes Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen: Datenaufbewahrung, was Anthropic mit den Daten macht (und nicht macht), wie man den Account für Business-Nutzung konfiguriert. „Bevor wir irgendetwas bauen, stellen wir sicher, dass dein Haus in Ordnung ist.“
Einer der Hosts eröffnet mit einer echten Geschichte: Wie jemand ohne Programmier-Erfahrung in wenigen Wochen ein komplettes Backend gebaut hat — allein mit AI-Tools. Live-Einblick in das Ergebnis.
Keine Slides. Ein realer Workflow: Sprachbefehl → fertiges Artefakt. Die Teilnehmer sehen in Echtzeit, was möglich ist.
„Bis 17 Uhr heute habt ihr eure eigene Version davon. Kein Spielzeug — ein echtes Setup, das ihr morgen früh benutzt.“
Hands-on. Jede Frage ist willkommen. Es gibt keine dummen Fragen. Der einzige Fehlermodus: gehen, ohne es versucht zu haben.
Jeder Teilnehmer macht einen schnellen Tippgeschwindigkeitstest. WPM aufschreiben. „Das ist deine aktuelle Obergrenze. Merk dir diese Zahl.“
Voice-to-Text übers gesamte System einrichten. Live. Funktionierend. Ab sofort können alle überall per Sprache arbeiten. Jeder Teilnehmer bekommt Wispr Flow Pro kostenfrei für einen Monat.
Teilnehmer diktieren ein echtes Business-Dokument nur per Stimme: eine Board-E-Mail, ein Projektbriefing, eine Strategie-Notiz. Claude verfeinert es in Echtzeit. Gedanken werden zu poliertem Output.
Effektive Sprechgeschwindigkeit mit Wispr Flow messen. Vergleich mit dem Tipp-Baseline. Typisches Ergebnis: 3–4x schneller. Ergebnisse in der Runde teilen. „Wie lange hätte das per Tastatur gedauert?“ Typische Antwort: 45 Minuten. Tatsächlich gebraucht: 4 Minuten.
Kurzes Framing: Sie haben die Daten gerade selbst erlebt — jetzt den Kontext dazu. Friction als echtes Bottleneck. „Die Barriere war nie Intelligenz — weder deine noch die der AI. Es war das Interface.“
Essentielles Framing, wie Claude Code tatsächlich funktioniert. Das ist kein ChatGPT in einem anderen Fenster — es ist ein Agent, der Dateien lesen, schreiben und Aktionen in echten Systemen ausführen kann. Vier Schlüsselkonzepte:
1. Kontext ist alles. Kein Kontext = generischer Output. Reicher Kontext = Output, der nach dir klingt.
2. Du bist der Orchestrator. Klare Aufgaben, Schritte aufteilen, Ergebnis reviewen. Wie ein sehr schneller, sehr fähiger Junior-Mitarbeiter.
3. Workspace = persistenter Speicher. Anders als ein Chat-Fenster, das alles vergisst.
4. Nicht chatten — kommandieren. Wiederverwendbare Commands statt endloser Konversationen.
Teilnehmer starten nicht mit einem leeren Ordner. Wir stellen ein bewährtes Workspace-Template bereit mit vorgefertigter Struktur:
CLAUDE.md — Master-Instruktionsdatei (mit Starter-Template zum Personalisieren)
context/ — geschichtete Kontextdateien: Business, Profil, Strategie, Live-Daten
commands/ — wiederverwendbare Prompt-Workflows (mit Beispielen)
skills/ — einsteckbare Fähigkeiten (mit vorgeladenen Skills)
outputs/ — wo AI-generierte Artefakte landen
scripts/ — für externe Datenanbindung (kommt in Act III)
Die drei Berechtigungsstufen und warum wir nicht direkt in volle Autonomie springen:
1. Approval Mode (empfohlen zum Start) — Claude fragt vor jeder Aktion.
2. Auto-Edit Mode — Claude kann Dateien eigenständig bearbeiten, fragt aber vor Commands.
3. Full Autonomy — Claude handelt selbstständig. „Wir empfehlen, sich hierhin vorzuarbeiten.“
„Man gibt einem neuen Mitarbeiter auch nicht am ersten Tag vollen Admin-Zugang. Gleiches Prinzip.“
Jeder Teilnehmer personalisiert seine CLAUDE.md — wer er ist, wie er denkt, was ihm wichtig ist. Dann die Kontext-Ebenen füllen: Business → Personal → Strategie → aktuelle Daten. „Du bringst der AI jetzt bei, auf deine Art zu arbeiten.“
Das Konzept des Primings: Ein Startup-Ritual, das zu Beginn jeder Session allen Kontext lädt. Teilnehmer richten einen /prime-Befehl ein, der CLAUDE.md liest, alle Kontextdateien aufnimmt und Bereitschaft bestätigt. „Jedes Mal, wenn du eine neue Session startest, bringt dieser Befehl deine AI in Sekunden auf den neuesten Stand. Wie das Onboarding eines neuen Mitarbeiters — aber in 10 Sekunden statt 10 Wochen.“
Teilnehmer wählen eine echte Aufgabe aus ihrer Arbeitswoche: Projektvorschlag, Meeting-Summary-Template, Entscheidungsframework, E-Mail-Sequenz. Sie bauen es — in ihrem Workspace, per Stimme, mit der eben aufgesetzten Struktur. Es funktioniert.
Facilitated Networking — nicht erzwungener Smalltalk, sondern strukturiert um die Frage: „Was wäre die eine Sache in deinem Unternehmen, die sich ändern würde, wenn dein ganzes Team so arbeiten würde?“ Das pflanzt den Samen für die Team/Org-Perspektive des Nachmittags.
Zeigen, wie der Workspace sich mit echten Tools verbindet: Slack, Google Calendar, E-Mail, CRM. „Deine AI ist nicht in einem Chat-Fenster gefangen. Sie kann in deine echten Systeme greifen.“ Wir erklären, was Model Context Protocol (MCP) ist und warum es ein Game-Changer für Integrationen ist.
Jeder Teilnehmer baut einen Custom Skill für seinen Workspace. Angeleitet, Schritt für Schritt — aber sie bauen es selbst. Beispiele:
• „Fasse meine letzten 5 E-Mails zusammen und entwirf Antworten“
• „Erstelle ein wöchentliches Team-Update aus meinen Slack-Channels“
• „Generiere ein Kundenangebot aus einem Voice-Briefing“
Eine echte Integration verbinden. Eine echte Slack-Nachricht aus dem Workspace senden. Echte Kalenderdaten ziehen. „Das hat gerade mit deinem echten Slack gesprochen. Keine Simulation.“
14:45 – 15:00 — Pause
Teilnehmer nutzen jetzt ihr komplettes Setup — Voice, Workspace, Skills, Integrationen — um eine echte Herausforderung ihrer aktuellen Woche zu lösen. Keine Leitplanken. Die Hosts begleiten individuell durch den Raum. Hier kommt alles zusammen: Sie sprechen, AI plant, sie genehmigen, AI führt aus, Artefakte erscheinen, Integrationen feuern. Sie arbeiten auf die neue Art.
Pause. Reflexion. „Denk an deinen Montag. Denk an das, was du gerade in 30 Minuten geschafft hast. Kannst du zurück?“ Teilnehmer teilen ihre Erfahrung. Hier kommen Emotionen hoch. Hier entsteht Überzeugung.
„Stell dir vor, dein Head of Finance arbeitet so. Dein Marketing Lead. Dein CTO. Dein ganzes Leadership-Team.“ Das organisationale Potenzial spüren lassen — nicht verkaufen, sondern selbst dorthin kommen lassen.
Live-Demo eines Voice-AI-Agenten, der einen echten Geschäftsprozess abwickelt: Qualifizierungsgespräch, Buchung, Outbound. „Das ist, was möglich ist, wenn AI dir nicht nur hilft zu arbeiten — sondern für dich arbeitet.“
Die Vision des AIOps-Pfades: „Heute hast du dein persönliches OS bekommen. Der nächste Schritt ist das OS deines Teams. Dann das deines Unternehmens.“ Echte Fallbeispiele von Unternehmen, die diesen Weg gehen.
Personal AI OS → Team AI OS → Organization AI OS
Die unausgesprochene Sorge adressieren: „Das war unglaublich, aber mein Marketing-Lead wird nie eine IDE öffnen.“ Claude Cowork zeigt: Die volle Power von Claude Code ist auch über eine freundlichere, browser-basierte Oberfläche verfügbar. Alles, was heute gebaut wurde, überträgt sich direkt.
Den Elefanten im Raum adressieren: Datenschutz, Sicherheit, Kontrolle. Praktische, ehrliche Antworten. Enterprise-Outlook: Claude Enterprise mit Custom Data Retention, SCIM, Audit-Logging, Compliance-APIs. „Wenn ihr bereit seid, vom persönlichen OS zum Company OS zu gehen, existiert die Infrastruktur.“
Zusammenfassung des eigenen Setups. Checkliste: Was funktioniert, was als nächstes erkunden. Zugang zur geteilten Ressourcen-Bibliothek.
„Nutze dein Personal AI OS jeden Arbeitstag für 30 Tage. Berichte zurück.“ Die echte Transformation passiert in den nächsten 4 Wochen.
Aufnahme in den Alumni-Channel. „Du bist jetzt Teil einer Gruppe von Führungskräften, die anders arbeiten.“
Informell. Getränke, Gespräche, nächste Schritte. Die Hosts sind verfügbar für 1:1-Gespräche. Hier werden Follow-up-Projekte ganz natürlich gesät.
Vorbereitung
Bitte erledige diese Schritte mindestens 3 Tage vor dem Workshop. Gesamtaufwand: ca. 15 Minuten.
Nach dem Workshop
Tag 1: Danke-E-Mail mit Ressourcen-Bibliothek und Alumni-Community-Einladung.
Tag 3: Persönlicher Check-in: „Wie läuft deine erste Woche?“
Tag 7: Kurze Umfrage — was funktioniert, was nicht, was willst du als nächstes?
Wöchentliche Micro-Tipps per E-Mail oder in der Gruppe. Teilnehmer teilen Erfolge in der Alumni-Community. Individuelles Feedback für alle, die tiefer gehen wollen.
Dein komplettes Paket
„Das war 10x das wert, was ich bezahlt habe. Ich schreibe gerade meinem Co-Founder.“
Die Hosts
Warum VisualMakers
Wir bei VisualMakers glauben, dass Technologie dem Menschen dienen muss — nicht umgekehrt. Day One ist der schnellste Weg, diese Überzeugung in die Praxis umzusetzen. Es geht nicht darum, AI um der AI willen einzusetzen. Es geht darum, dir die Kontrolle über deine Arbeitsweise zurückzugeben — mit den mächtigsten Werkzeugen, die je verfügbar waren.
Max. 10 Plätze. Digital oder vor Ort — erzähl uns, wo du stehst.
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